So funktioniert es
- 1Geben Sie Ihre Domain oder die direkte Sitemap-URL ein.
- 2Das Tool sucht die Sitemap unter /sitemap.xml und in der robots.txt.
- 3Prüfen Sie Anzahl, Zeitraum und die gemeldeten Auffälligkeiten.
- 4Optional: Statuscodes der ersten 45 URLs testen.
Was geprüft wird
Das Tool liest einfache Sitemaps (urlset) ebenso wie Sitemap-Indizes und lädt bis zu 10 untergeordnete Sitemaps. Es zählt alle URLs, zeigt den Zeitraum der lastmod-Angaben, findet doppelte Einträge, URLs ohne HTTPS, URLs einer anderen Domain und URLs mit Parametern (?). Die ersten 200 URLs werden als Tabelle angezeigt.
Was in eine gute Sitemap gehört
Nur indexierbare, kanonische URLs mit Status 200 – keine Weiterleitungen, keine 404-Seiten, keine noindex-Seiten und keine Filter- oder Session-Parameter. Eine Sitemap darf höchstens 50.000 URLs bzw. 50 MB (unkomprimiert) enthalten; größere Websites teilen sie über einen Sitemap-Index auf.
Sitemap bei Google und Bing einreichen
Tragen Sie die Sitemap in der Google Search Console und in den Bing Webmaster Tools ein und verweisen Sie zusätzlich in der robots.txt mit „Sitemap: https://…“ darauf. Aktuelle lastmod-Werte helfen Suchmaschinen, geänderte Seiten schneller neu zu crawlen.
Häufige Fragen
Wo finde ich meine Sitemap?
Meist unter /sitemap.xml oder /sitemap_index.xml. WordPress mit Yoast oder Rank Math nutzt /sitemap_index.xml, WordPress ohne Plugin /wp-sitemap.xml. Oft steht der Pfad auch in der robots.txt.
Warum werden nur 45 URLs auf ihren Status geprüft?
Die Statusprüfung ist optional und auf die ersten 45 URLs begrenzt, damit sie schnell bleibt. Die Strukturanalyse umfasst dagegen alle gefundenen URLs.
Muss jede Seite in der Sitemap stehen?
Nein, aber alle Seiten, die in Google erscheinen sollen. Seiten ohne SEO-Wert (Warenkorb, Login, interne Suche) gehören nicht hinein.
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