So funktioniert es
- 1Geben Sie die Adresse der Website ein.
- 2Klicken Sie auf „Analysieren“.
- 3Die erkannten Technologien werden nach Kategorien gruppiert angezeigt.
Was erkannt wird
Das Tool analysiert HTML-Quelltext und HTTP-Header: Generator-Meta-Tag, eingebundene Skripte und Stylesheets, Cookies und typische JavaScript-Variablen. Erkannt werden CMS und Shopsysteme wie WordPress, WooCommerce, Shopify, Wix, Squarespace, Webflow, Joomla, Drupal, Magento, PrestaShop und OpenCart, Frameworks wie Next.js, Nuxt, Astro, React, Vue, Angular, Svelte, jQuery, Bootstrap und Tailwind sowie Server und CDNs wie Cloudflare, nginx, Apache, LiteSpeed, Vercel und Netlify.
Tracking und Datenschutz im Blick
Auch Google Analytics 4, Google Tag Manager, Meta Pixel, Microsoft Clarity, Hotjar, TikTok Pixel und Google Fonts werden erkannt. Das ist nützlich für einen schnellen DSGVO-Check: Wer Analytics, Pixel oder extern geladene Google Fonts einsetzt, braucht in der Regel eine Einwilligung über das Cookie-Banner bzw. sollte Schriften lokal hosten.
Wofür Agenturen und Händler das nutzen
Wettbewerber analysieren, das Shopsystem eines potenziellen Kunden vor dem Angebot klären, eine Relaunch-Planung vorbereiten oder prüfen, ob nach einer Migration noch alte Tracking-Codes eingebunden sind.
Häufige Fragen
Wie finde ich heraus, mit welchem CMS eine Website erstellt wurde?
URL hier eingeben und analysieren. Das Tool wertet Quelltext und Header aus und zeigt das erkannte CMS samt weiterer Technologien.
Warum wird kein CMS erkannt?
Manche Seiten sind individuell programmiert, entfernen typische Spuren oder liefern statisches HTML aus. Dann können nur Frameworks, Server oder CDN erkannt werden.
Ist die Erkennung immer korrekt?
Sie basiert auf öffentlich sichtbaren Merkmalen und ist sehr zuverlässig, aber nicht unfehlbar. Gezielt verschleierte Systeme können unerkannt bleiben.
Mit den Ergebnissen nicht zufrieden?
Sprechen Sie mit Webin Agency über schnelle, SEO-freundliche Websites, E-Commerce und Google-Ads-Betreuung.